QR-Code-Speisekarte und Selbstbestellung: Der Guide für Gastronominnen und Gastronomen
- vor 2 Tagen
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Ein voller Freitagabend, drei Servicekräfte im Einsatz und an mehreren Tischen wartet eine Hand in der Luft: Wer Personalmangel und lange Wartezeiten aus dem eigenen Betrieb kennt, kennt auch den Wunsch der Gäste nach schnellerer Bedienung.
Eine QR-Code-Speisekarte mit Selbstbestellung setzt genau hier an, ohne den persönlichen Service zu ersetzen. Dieser Ratgeber zeigt, wie Selbstbestellung per QR-Code funktioniert, wo sie an ihre Grenzen stösst und worauf Gastronominnen und Gastronomen bei der Anbieterwahl achten sollten.
Was ist eine QR-Code-Speisekarte mit Selbstbestellung?
Bei einer QR-Code-Speisekarte scannen Gäste am Tisch, an der Theke oder am Stand einen Code mit der Smartphone-Kamera und öffnen damit die digitale Speisekarte direkt im Browser, ganz ohne App-Installation. Sie wählen Gerichte und Getränke aus, passen Optionen an und senden die Bestellung direkt an Küche oder Bar weiter. Bei Jamatu übernimmt dafür JamOrder den gesamten Ablauf der Selbstbestellung, von der digitalen Karte bis zur Weiterleitung der Bestellung.
Welche Vorteile bringt Selbstbestellung per QR-Code fürs Restaurant?
Kürzere Wartezeiten, weil Gäste nicht auf freies Personal warten müssen
Entlastung des Serviceteams gerade in Stosszeiten
Weniger Übertragungsfehler, weil Bestellungen direkt digital erfasst werden
Mehrsprachige Speisekarten ohne Zusatzaufwand für das Personal
Einfaches Anpassen von Preisen und Verfügbarkeiten in Echtzeit
Zusätzliche Umsatzchancen durch übersichtliche Zusatzangebote und Empfehlungen
QR-Code-Bestellung vs. klassischer Tischservice: Wo liegen die Unterschiede?
Bei der QR-Code-Selbstbestellung geben die Gäste ihre Bestellung selbst auf. Beim klassischen Tischservice nimmt das Personal die Bestellung am Tisch auf und gibt sie über ein Kassensystem wie JamWaiter in die Küche weiter, inklusive Tischverwaltung und Rechnungssplitting. Viele Schweizer Betriebe kombinieren beide Wege: Selbstbestellung für schnelle Gerichte und Getränke, persönlicher Service für Beratung und besondere Anlässe.
Wann eignet sich Selbstbestellung, wann klassischer Tischservice?
Kriterium | Selbstbestellung mit JamOrder | Klassischer Tischservice mit JamWaiter |
Betriebstyp | Take-away, Foodtrucks, Festivals, Kantinen, Bars mit hohem Durchlauf | Restaurants mit Beratungsbedarf und Erlebnisgastronomie |
Personalsituation | Wenig Personal, ausgeprägte Stosszeiten | Ausreichend geschultes Serviceteam vorhanden |
Gästeerlebnis | Schnell, unkompliziert, gästegesteuert | Persönlich, beratend, servicegeprägt |
Kombinierbarkeit | Ergänzt den Tischservice zu Stosszeiten | Lässt sich um Selbstbestellung an der Bar ergänzen |
Worauf bei der Wahl eines QR-Code-Bestellsystems achten? Die Checkliste
Ein Vergleich mit belegten Zahlen zu einzelnen Anbietern liegt für diesen Markt aktuell nicht vor. Die folgende Checkliste hilft trotzdem, Angebote wie JamOrder strukturiert mit anderen Lösungen zu vergleichen, ohne andere Anbieter wie Lightspeed dabei abzuwerten.
Kriterium | Warum wichtig | Frage an den Anbieter |
Integration ins Kassensystem | Vermeidet doppelte Erfassung und Medienbrüche | Läuft die Selbstbestellung nahtlos mit dem bestehenden Kassensystem zusammen? |
Zahlungsabwicklung | Entscheidet, wie reibungslos Gäste direkt am Tisch bezahlen können | Welche Zahlungsarten sind integriert, zum Beispiel über JamPay? |
Mehrsprachigkeit | Wichtig für touristische Lagen und internationale Gästegruppen | Wie viele Sprachen unterstützt die digitale Speisekarte? |
Preismodell | Beeinflusst die laufenden Kosten je nach Betriebsgrösse | Pauschale, transaktionsbasiert oder eine Kombination? |
Schweizer Support | Wichtig bei technischen Fragen und Anpassungen im Alltag | Gibt es lokalen Support in der Schweiz? |
So gelingt die Einführung in fünf Schritten
Speisekarte digitalisieren und Kategorien, Optionen sowie Zusatzstoffe hinterlegen
QR-Codes an Tischen, an der Theke oder am Stand gut sichtbar platzieren
Serviceteam kurz schulen, damit es Rückfragen der Gäste sicher beantworten kann
Zahlungsarten einrichten, etwa über JamPay, für ein reibungsloses Bezahlen am Tisch
Mit einem Soft-Launch starten, Rückmeldungen der Gäste sammeln und die Karte laufend anpassen

Fazit
Eine QR-Code-Speisekarte mit Selbstbestellung entlastet das Personal und verkürzt Wartezeiten, ohne den persönlichen Tischservice zu ersetzen. Wer beide Wege kombiniert, gewinnt an Flexibilität, gerade in Stosszeiten und bei wechselndem Gästeaufkommen.
Jamatu unterstützt Restaurants, Bars und Take-aways in der Schweiz bei der Einführung der Selbstbestellung per QR-Code.
Häufig gestellte Fragen zur QR-Code-Speisekarte
Was kostet eine QR-Code-Speisekarte mit Selbstbestellung?
JamOrder ist kostenlos: Für die Selbstbestellung per QR-Code fallen keine Lizenz-, Einrichtungs- oder Monatsgebühren an. Kosten entstehen einzig bei der Zahlungsabwicklung; die Konditionen stehen auf der Produktseite von JamOrder.
Ersetzt Selbstbestellung den klassischen Tischservice komplett?
Nein. Viele Betriebe kombinieren die Selbstbestellung mit einem klassischen Kassensystem für den Tischservice wie JamWaiter, je nach Tageszeit, Auslastung und Gästetyp.
Funktioniert die Bestellung per QR-Code auch ohne App-Installation?
Ja. Gäste scannen den Code mit der Smartphone-Kamera und bestellen direkt im Browser, eine App-Installation ist nicht nötig.
Wie bezahlen Gäste bei der Selbstbestellung?
Über eine integrierte Zahlungsabwicklung wie JamPay direkt am Tisch, per Sammelrechnung an der Kasse oder klassisch bar oder mit Karte beim Personal.
Ist eine QR-Code-Speisekarte mehrsprachig möglich?
Ja. Digitale Speisekarten lassen sich in der Regel in mehreren Sprachen hinterlegen, was besonders in touristisch geprägten Lagen ein Vorteil ist.



